Binga

Nach dem lustigen Abend ging es am nächsten Tag erst um 7 Uhr los. Wir planten zwischen 3 – 5 Stunden für den Parkrückweg und dann noch  4,5 Stunden bis nach Binga. Der Parkrückweg stellte sich bei schönem Wetter und mit ausreichend Zeitpuffer als sehr schön heraus und bot eine gute Offroad – Übungsstrecke. Auch die zwei steilen Stellen, die uns in Erinnerung waren, stellten sich als nicht so steil heraus und es ließ sich alles gut fahren. Nachdem wir für den Rückweg nur 3,5 Stunden gebraucht hatten, fuhren wir in einem durch und erreichten um halb drei das Städtchen Binga. Leider gab es dort weder Wasser in geeigneten Umfüllgrößen (nur 0,5 l) noch irgendetwas anderes, von dem, was wir brauchten. Also auf zum Campingplatz, der sehr schön am Hang gelegen und angelegt war.

Platz gesucht, Hängematten gespannt und knapp zwei Stunden gelesen, vor allem den abfotografierten Reiseführer.

Und wieder haben wir es geschafft, im Hellen zu kochen und zu essen.

24. Oktober 2015 Barbara Zimbabwe No Comments

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